Verkauft wurden jedoch nur 459 Fahrzeuge, 67 davon mit Hemi. Die Angabe bbl steht für Vergasermischkammern (barrels) und dient der weiteren Differenzierung, wobei „6 bbl“ theoretisch für drei Doppelvergaser oder auch zwei Dreifachvergaser stehen könnte. 116 | Spirit | Zusätzlich wurde die in den USA bisher übliche Leistungsangabe (bhp) durch die realistischere SAE-Netto-Messung ersetzt (im Unterschied zu vorher mit installierten Nebenaggregaten gemessen). 1965 gab es eine Dodge Charger 273 genannte Kleinserie von 180 Exemplaren des Dodge Dartmit 235 SAE-Brutto PS starkem 4,5-Liter-V8 (273 cui nach amerikanischem Maß). DD | Diplomat | Außerdem konnten Kunden optional ein Vinyldach ordern, das zu dieser Zeit sehr beliebt war und auch für etwa drei Viertel der 1968er Modelle gewählt wurde. Magnum | Bei Dodge wurde die Entwicklung neuer Charger- und Coronet-Karosserien vorangetrieben. Dadurch sollte die Aerodynamik verbessert und so die Höchstgeschwindigkeit erhöht werden. The car was assembled by The RT Garage. Mirada | „V8“ steht beispielsweise für einen V-Motor mit acht Zylindern. Im Wesentlichen auf dem Serienmodell basierend, besaß er den bündig mit der Motorhaube abschließenden Kühlergrill des Dodge Coronet, feststehende Scheinwerfer und anstelle der eingezogenen eine bündig montierte Heckscheibe. Lediglich das Spitzenmodell des Vorjahres, der Charger 500 (VIN-Code beginnend mit XP), wurde zum „etwas besseren Basismodell“ herabgestuft, was bei der Kundschaft zu Verwirrung führte. 1972 musste Dodge die Leistung der Motoren herabsetzen, um neuen Emissionsgesetzen zu entsprechen. C | Die hinteren Einzelsitze wichen einer durchgehenden Sitzbank. Nur der 383 cui-V8 erreichte die geforderten Emissionswerte nicht und wurde durch einen 400 cui-V8 ersetzt. Charger SRT Hellcat | Jedoch zeigte sich am Charger erneut, dass Erfolge im Rennsport nicht unbedingt mit Verkaufszahlen in Zusammenhang stehen müssen: Die hoch angesehenen Rennen der NASCAR dominierte mittlerweile der Ford-Konzern mit den Modellen Ford Torino und Mercury Cyclone. DR | Trazo | Today I want to welcome Bruce as a new member of the Official Gearheads club. Nach einer kurzen Entwicklungszeit und einigen, in den 1960er Jahren nicht unbedingt üblichen Windkanaltests, präsentierte man den Charger Daytona. Die Front war ca. 1500 | Die Frontpartie erinnerte stark an frühere GTO-Modelle der Marke Pontiac, das gesamte Design wirkte runder – innen wie außen. It was born as a 426 Hemi, but has now been modified to displace 472 cubic inches. This stunning blue paint must turn heads anywhere it goes. 50 | 600 | DP | Die Kundschaft fand den Daytona hässlich und mit 4000 US-$ Einstiegspreis war er zwar erschwinglich, aber dennoch teuer. Bruce tells us that the car was born and raised in Texas, but moved to Minnesota in 2007. Conquest | Finden Sie viele günstige Auto Angebote bei mobile.de – Deutschlands größtem Fahrzeugmarkt 1964 präsentierte Dodge die Studie eines sportlichen Coupés, das, einer Mode der Zeit entsprechend, mit Fließheck („Fastback“) und großem Kühlergrill besonders junge Kunden ansprechen sollte. Auf den vorderen Kotflügeln befanden sich nach hinten offene Lufthutzen, die jedoch keinen aerodynamischen Zweck erfüllten, sondern nur Abdeckungen für die Innenkotflügel der Rennversionen waren. Lancer | Die „Super Bee“- und „R/T“-Versionen gab es nicht mehr, stattdessen wurde eine Rallye-Ausführung angeboten. DO | This beautiful 1970 Charger RT appears to be a similar to any other Charger RT…until you start the engine. Raider | Wayfarer, LKW-/SUV-Modelle 1917–2010: 100 | [2] Unter der Karosserie sorgten ein versteckter Frontspoiler sowie Stabilisatoren für höhere Sicherheit. Der Kunde konnte neben den beliebten Grün- und Brauntönen nun ganz im Geist der 70er, Farben wie Lila (Plum Crazy), Limegrün (Sublime), Pink (Panther Pink), Grellgelb (Top Banana), und Hemi-Orange auf der Optionsliste ankreuzen. Thanks again to Bruce for sharing with us. Avenger (Coupé) | Take a look below at these images of the car in the paint booth. DK | Die klassische Stoßstange („bumper“) wurde durch einen verchromten Rahmen ersetzt, der etwas hervorstand und den Kühlergrill umfasste (ebenfalls als „bumper“ bezeichnet). Nur marginale optische Veränderungen wies der 1969er Charger auf: Der Kühlergrill war mittig geteilt, die vier runden Rückleuchten des 1968er Modells wurden durch zwei große eckige ersetzt. Intrepid | Gleichzeitig wurde bei Dodge ein Charger-Serienmodell entwickelt, dies jedoch nicht auf Basis des Dart, sondern des Coronet. Zunächst gehörte es zu der Klasse der Muscle Cars, doch wurden die Motorleistungen nach 1971 wegen strengerer Abgasvorschriften reduziert, was zu einer Änderung des Charakters dieses Autos führte. This fire-breathing bad boy has undergone a complete rebuild and is quite an amazing car. Royal | i10 | Diese Variante war standardmäßig mit dem 440 cui-V8 ausgestattet, besaß zwei Auspuffrohre, ein strafferes Fahrwerk, stärkere Bremsen und einen Farbstreifen, der quer zur Fahrtrichtung das Heck umschloss (bumblebee stripe, „Hummelstreifen“, erhältlich in Rot, Weiß oder Schwarz, aber auch kostenfrei abwählbar). Challenger | L | Die Ausstattungsvarianten wurden ebenso verändert, die „R/T“-Version war jetzt wieder das Topmodell (VIN-Code beginnend mit XS), außerdem gab es nach wie vor das „SE“-Paket. Die Motorart beschreibt die Bauweise. Jetzt Dodge Challenger 1970 bei mobile.de kaufen. Dodge beugte sich schließlich dem Willen der Käufer und stellte die Produktion der Charger- und Challenger-Modelle ein. M4S | Rampage | Von den damaligen NASCAR-Rennserien gewann der Charger die Manufacturer's Championship und die Grand National Championship. Lediglich die erhältliche auffällige Rallye-Ausstattung bediente Wünsche einer Kundschaft, die sich noch optisch wie technisch ein Muscle Car wünschte (obwohl der Dodge Charger nur wenige Rallye-Eigenschaften aufweisen konnte). DH | Die Rennerfolge des Daytona setzten sich fort. 1964 präsentierte Dodge die Studie eines sportlichen Coupés, das, einer Mode der Zeit entsprechend, mit Fließheck („Fastback“) und großem Kühlergrill besonders junge Kunden ansprechen sollte. Der Grill saß tiefer in der Front, wodurch er entfernt an Lufteinlässe von Flugzeugtriebwerken erinnerte. Fast Four | Hier finden Sie aktuelle Dodge Charger Gebrauchtwagen-Angebote aus 1970 bei AutoScout24, dem europaweit größten Online-Automarkt. Ramcharger | Valiant Volaré | Bruce tells us that the car was born and raised in Texas, but moved to Minnesota in 2007. 1500M | Abgesehen vom Super Bee blieben die Ausstattungsvarianten und ihr Umfang die gleichen wie im Vorjahr. Hierbei handelte es sich um eine zweitürige Version des Dodge Coronet, die 1975 als Coronet Hardtop Coupé und ab 1977 als Monaco Coupé verkauft wurde. Pioneer | This 1970 Dodge Charger RT Hemi Has A Story. 1965 gab es eine Dodge Charger 273 genannte Kleinserie von 180 Exemplaren des Dodge Dart mit 235 SAE-Brutto PS starkem 4,5-Liter-V8 (273 cui nach amerikanischem Maß). Special | 126 | Wer nun einen standardmäßigen 500 bestellte, bekam als Motor nicht den 440 Magnum, sondern lediglich den 318 cui-V8. Gezwungen durch strengere Umweltgesetze und hohe Versicherungsbeiträge hatten andere Hersteller bereits damit begonnen, ihre leistungsstärkeren Motoren wie auch ganze Fahrzeugserien einzustellen. Aspen | Caravan | Ab 1972 waren die Charger-Modelle hinsichtlich ihrer Fahreigenschaften und der Ausstattung vordringlich komfortbetont ausgerichtet. Die „R/T“-Version erhielt an den Türen angedeutete Lufthutzen, und ein horizontaler Farbstreifen ("longitudinal tape stripe") war neben dem „bumblebee stripe“ erhältlich. Die Plattform und auch einige Teile der Karosserie entsprachen der des Dodge Coronet, mit welchem sich der Charger die Motorhaube, die A-Säule, die Türen und anderes teilte. Nachfolgend die verschiedenen Motorvarianten der Charger-Modelle. At that point, you know this car is something special. B | Das Heck war mit seinem senkrechten Abschluss und der flach abfallenden Dachlinie (Fastback) typisch für ein Coupé. Fantasticar | You may remember we previously covered a 1969 Dodge Charger Hemi Daytona. WC54, Modelle außerhalb der USA: Die Fahrzeuge der Marken Dodge und Plymouth teilten sich von nun an nicht mehr ausschließlich nur die Plattformen, häufig waren Modelle der Marken auch weitgehend baugleich. DB | This 1970 Dodge Charger RT HEMI is not “quite” stock. Beauty Winner | Dennoch entwickelten sich die Verkaufszahlen des Charger, Modelljahr 1966, enttäuschend: Nur 37.344 Fahrzeuge konnten verkauft werden. Der Charger konnte nun mit einer SE-Ausstattung (Special Edition) bestellt werden, die mit Holzoptik im Innenraum, Ledersitzen und Tiefbettfelgen auch Käufer luxuriöser Automobile anlocken sollte. Stealth | Der Kühlergrill erstreckte sich über die gesamte Fahrzeugbreite, die Klappscheinwerfer waren in der Mittelachse gelagert und wurden bei Bedarf elektrisch nach vorne gedreht. 505 Exemplare wurden gebaut, davon 433 mit 440 Magnum und 70 mit 426 Hemi. Challenger | Luxury Liner | Meadowbrook | Shadow | Diese drei Modelljahre waren die erfolgreichsten, und die damaligen Verkaufszahlen konnten später nicht mehr erreicht werden. La Femme | Ab Mitte 1966 bot Dodge den Charger zusätzlich mit dem 426 cui-Hemi-V8-Motor an. Der Dodge Super Bee, von 1968 bis 1970 noch die zweitürige Spitzenversion des Coronet, war nun Teil der Charger-Serie. Fahrzeuge mit dem 440 waren in der Beschleunigung von 0-100 schneller als solche mit dem 426 Hemi, jedoch war der Hemi besser für Renneinsätze geeignet.